| Keine zusammenhängende Umweltzone im Ruhrgebiet |
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| Mittwoch, 02. April 2008 15:38 |
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Im Ruhrgebiet wird es keine flächendeckende Umweltzone geben. Die ursprüngliche Idee von einer zusammenhängenden Umweltzone im Ruhrgebiet mit mehr als 500 Quadratkilometern wurde von Umweltminister Eckhard Uhlenberg (CDU) verworfen. Stattdessen gibt es nun acht Zonen, die ab Oktober 2008 nur noch mit Plakette befahren werden dürfen. Ab Oktober dieses Jahres gibt es Umweltzonen in Teilen von Duisburg, Oberhausen, Bottrop, Essen, Gelsenkirchen, Bochum, Recklinghausen und Dortmund. In diesen Stadtteilen wurden besonders hohe Feinstaubwerte gemessen. Im Jahr 2010 soll es eine Auswertung geben. Bei Anstieg der Belastung können die Zonen ausgeweitet werden.
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Immer mehr Städte und Regionen in Europa richten Umweltzonen ein – von London bis Wien. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge, die nicht mindestens der Euro-2-Norm entsprechen.
Hofhund ade. Als Ende der 60er-Jahre die DIN-Wechselbrücke das Sammelgutgeschäft eroberte, begann der Abstieg des damals „klassischen“ deutschen Fernverkehrs-Anhängerzuges, jenes Gefährts mit 6-m-Pritsche bei 4,8 bis 5,1 m (Unterflur) Radstand und 8,2 m Dreiachs-Pritschenanhänger.