| DIHK: Umweltzone ohne Nutzen? |
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| Montag, 03. März 2008 14:13 |
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Ein Jahr nach Inkrafttreten der Kennzeichnungsverordnung fehlt Kraftfahrzeugfahrern oft der Durchblick bei der Fülle an unterschiedlichen Regelungen für die jeweiligen Umweltzonen. Laut einer aktuelle Analyse des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) gibt es teils gravierende Unterschiede bei Ausnahmeregelungen, Gebühren, Beschaffungsaufwand und Bußgeldern. Fahrzeuge, die nicht einmal die Euro-3-Norm erfüllen, dürfen in vielen Innenstädten spätestens ab 2012 nicht mehr fahren. Dies wird vor allem Kleinbetriebe treffen, so der DIHK. Viele Kommunen haben daher umfangreiche Listen mit Ausnahmen erstellt, deren Erlangung jedoch meist sehr aufwändig ist. Weiterhin problematisch: Viele Ausnahmegenehmigungen sind meist auf ein Jahr befristet und gelten nur in der Stadt, in der sie ausgestellt wurden. Gewerbetreibende, die in mehreren Städten tätig sind, sind dann gezwungen, mehrere Genehmigungen zu beantragen. Auch die aus dem Ausland kommenden Fahrer haben mit Schwierigkeiten zu kämpfen: Vielen ist die Plakettenpflicht kein Begriff, und wenn doch, ist deren Beschaffung meist mit einem größeren Aufwand verbunden. Dementsprechend äußerte der DIHK Zweifel an dem Nutzen der Umweltzonen. Die Feinstaubbelastung sei auch ohne Umweltzonen rückläufig und werde in den kommenden Jahren weiter sinken, so IHK-Hauptgeschäftsführer Martin Wansleben. Ein gesetzlicher Zwang zur Einrichtung von Umweltzonen bestehe ohnehin nicht. Darüber hinaus würden sowohl bei der Messung der Feinstaubbelastung, als auch bei der Interpretation der Grenzwerte vielfach Fehler gemacht. „Die Messstellen befinden sich meist im Ampelbereich und sind damit nicht – wie gefordert – repräsentativ für mindestens 100 Meter Straße. Bei der Zahl der Überschreitungen wird nicht beachtet, dass die 35 höchsten Überschreitungen wegen witterungsbedingter Schwankungen unberücksichtigt bleiben können, und erst die dann folgenden Überschreitungen relevant sind“, so Wansleben weiter. |
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Immer mehr Städte und Regionen in Europa richten Umweltzonen ein – von London bis Wien. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge, die nicht mindestens der Euro-2-Norm entsprechen.
Siderale und Co. Die großen Stückzahlen bringen bei Benalu die Sattelkipper. Neben den klassischen Spantenmulden gibt es auch Hohlprofil-Volumenausführungen und den Renner im Bereich von 22 bis 32 m3: den Siderale.