JadeWeserPort Wilhelmshaven

Deutsche Messe veranstaltet Hafenforum

Im August wird mit dem JadeWeserPort in Wilhelmshaven Deutschlands einziger tideunabhängiger Container-Tiefwasserhafen eröffnet. Dieses Ereignis nimmt die Deutsche Messe AG zum Anlass, um am 10. und 11. September 2012 ein eigenständiges Hafenforum direkt vor Ort zu veranstalten.

„Die weltweit wachsenden Güterströme gehen mit einem verstärkten Umschlag in den See- und Binnenhäfen einher. Um diesen auf Dauer bewältigen zu können, sind innovative Technologien gefragt, wie sie auf der CeMAT gezeigt werden. Allen Experten rund um Hafenlogistik bieten wir mit dem Forum nun auch außerhalb der CeMAT eine Informations- und Diskussionsplattform, die den Teilnehmern inhaltlich eine Orientierung im Hinblick auf Trends und Technologien bietet“, sagt Dr. Andreas Gruchow, Mitglied des Vorstands der Deutschen Messe AG.

Das Hafenforum 2012 zeigt auf, welche Chancen der neue JadeWeserPort der verladenden Wirtschaft als innovatives Bindeglied zu den Weltmärkten bietet und welchen Beitrag die moderne Hafenlogistik dabei leistet.

Das Forum startet am 10. September mit der Besichtigung der Ausstellung im Freigelände des Hafens und bietet innovative Umschlagtechnik zum Anfassen. Am 11. September beginnt das Forum mit einem Vortragsblock zu den Themen Globalisierung, Kapazitätsentwicklung und -engpässe sowie Hinterlanderschließung. Im zweiten Vortragsblock dreht sich alles um den JadeWeserPort, wobei sowohl die Marktpotenziale für die Binnenterminals im Fokus stehen als auch die Einbindungsmöglichkeiten in ein Bahn-Kombi-Netzwerk beziehungsweise die Hinterlandanbindung des Hafens per Coaster oder Binnenschiff.
Am Nachmittag stehen technische Innovationen im Terminalbetrieb im Mittelpunkt der Vorträge.

Unterstützt wird das Forum vom Zentralverband Deutscher Seehafenbetriebe (ZDS), Bundesverband Öffentlicher Binnenhäfen (BÖB), ShortSeaShippingPromotionCenter (SPC), von der JadeWeserPort Realisierungsgesellschaft, JadeWeserPort Logistics Zone sowie vom Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA).

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