| Wissmann fordert Verschiebung der Maut-Erhöhung |
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| Donnerstag, 25. September 2008 13:58 |
Sowohl VDA-Präsident Matthias Wissmann (Foto) als auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff haben im im Rahmen der Eröffnung der 62. IAA Nutfahrzeuge in Hannover eine Verschiebung der LKW-Mauterhöhung gefordert. Zudem traten beide dafür ein, die Maut-Einnahmen ausschließlich für die Optimierung der Straßeninfrastruktur zu nutzen.Wissmann sagte bei der Eröffnung: „Nutzfahrzeuge bleiben die tragende Säule des Güterverkehrs.“ Deswegen forderte er die Politik auf, mit dem LKW als Zugpferd der deutschen Wirtschaft besonders sorgsam umzugehen. Politisch bedingte Kostensteigerungen, etwa durch Veränderungen bei der Maut, seien schädlich. Glaubwürdig sei die LKW-Maut nur dann, wenn sie am Ende für die Erneuerung der Verkehrs-Infrastruktur eingesetzt werde. Auch Ministerpräsident Wulff betrachtet die derzeitige Situation nach eigenen Angaben als inakzeptabel und unterstrich bei der IAA-Eröffnung die Forderung des VDA-Präsidenten Matthias Wissmann, dass jetzt die Länder gefordert seien in der Debatte um die nächste Stufe der Mauterhöhung dafür Sorge zu tragen, dass die Mittel ausschließlich in die verbesserte Infrastruktur fließen. |
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Sowohl VDA-Präsident Matthias Wissmann (Foto) als auch der niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff haben im im Rahmen der Eröffnung der 62. IAA Nutfahrzeuge in Hannover eine Verschiebung der LKW-Mauterhöhung gefordert. Zudem traten beide dafür ein, die Maut-Einnahmen ausschließlich für die Optimierung der Straßeninfrastruktur zu nutzen.
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