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Mittwoch, 02. Juli 2008 15:05 |
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Nach herber Kritik des verkehrspolitischen Sprechers der Unionsfraktion, Dirk Fischer, an den Maßnahmen des Bundesverkehrsministers Wolfgang Tiefensee gegen Staus auf Autobahnen, bezog dieser nun in einer Pressemitteilung Stellung. Ein "generelles Überholverbot für LKW", wie es Fischer jetzt kritisierte, habe er nie gefordert. Vielmehr geht es laut Tiefensee um die Abschnitte, die akut staugefährdet sind. Sein Ziel sei es, den Verkehrsfluss auf deutschen Autobahnen zu verbessern und Staus zu vermeiden.
Auf 1.300 Kilometern dieser Strecken wurden bereits elektronische Verkehrslenksysteme eingerichtet, die bereits zur Stauvermeidung beigetragen haben. Der Bundesverkehrsminister hofft nun auf einen raschen Erlass der Überholverbote auf den übrigen 1.200 Autobahn-Kilometern. |