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Niedersachsen: Wirtschaft unterstützt 25-Meter-LKW PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, 18. Juli 2007 14:44
news(Online-Meldung) Der niedersächsische Feldversuch mit den 25,25-Meter-LKW muss über den 31. Juli hinaus verlängert werden. Weiterhin ist eine Ausweitung auf das gesamte Bundesgebiet geplant. Diese Forderungen erhebt der Niedersächsische Industrie- und Handelskammertag (NIHK) in einem Positionspapier.

Michael Ahrens, stellvertretender Hauptgeschäftsführer der IHK-Oldenburg und Verkehrsexperte beim Niedersächsischen Industrie- und Handelskammertag (NIHK), begründet das Plädoyer für den 25-Meter-Zug mit „den durchweg positiven Erfahrungen“, die die drei in Niedersachsen an dem Versuch mitwirkenden Firmen Boll (Meppen), Hellmann-Gruppe (Osnabrück) und Co Trans Logistic (Wolfsburg) in den zurückliegenden Monaten sammeln konnten. Alle Teilnehmer des Feldversuches plädieren für das innovative Fahrzeugkonzept. Laut derer sind vor allem Volumen-Transporte die entscheidenden Nutznießer dieser Technologie.

Dem Verkehrsgewerbe und der Wirtschaft gehe es nicht – wie in der Vergangenheit immer wieder unterstellt – um den Einsatz von 60-Tonnen-Laster, sondern lediglich um die Verlängerung. Das Eurocombi-Konzept sei ein wirksamer Beitrag zur Straßenentlastung, weil gerade für den Transport voluminöser Güter statt drei nur noch zwei Eurocombi benötigt würden. Dank der niedrigeren Achslasten falle der Straßenverschleiß zudem geringer aus als bei herkömmlichen LKW, und auch der Treibstoffverbrauch wäre geringer.
 
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