| Transportgewerbe: Telematik-Sparpotenzial oft nicht bewusst |
|
|
|
| Dienstag, 16. September 2008 08:06 |
|
Die Kostenvorteile von Telematiklösungen werden im deutschen Transportgewerbe oftmals nicht erkannt. Das geht aus einer deutschlandweiten Trendumfrage hervor, die der LKW-Vermieter Euro-Leasing von der CRM-Agentur Posern Connect bei rund 1.000 Unternehmen durchführen ließ. Laut Umfrage misst knapp jeder dritte Befragte der Telematik keinen Stellenwert bei oder wollte sich hierzu nicht äußern. Wobei Transporteure, die im Flottenmanagement bereits Telematiksysteme einsetzen, von den Vorteilen überzeugt sind und dieser Technik einen wachsenden Stellenwert beimessen. Die Markenverbundenheit der Befragten mit den meisten Telematikanbietern ist gering. Nur 30 Prozent der Betriebe bevorzugen laut Euro-Leasing-Umfrage einen bestimmten Telematik-Provider. 70 Prozent wollen sich nicht festlegen. Der am häufigsten genannte Anbieter laut Umfrage ist Tom Tom mit 25,5 Prozent, gefolgt von Fleetboard mit 19 Prozent. Die Umfrageteilnehmer setzen Telematik überwiegend in Sattelzugmaschinen und LKW (83 Prozent der Nennungen) ein. Der Sattelauflieger-Anteil liegt dagegen nur bei 15 Prozent. Die restlichen zwei Prozent setzen Telematik in Kleintransportern ein. Die Umfrage bestätigt laut Euro-Leasing, dass der große Marktdurchbruch von Fleet-Management-Systemen bei LKW über 7,5 t noch bevorsteht. |
www.kfz-anzeiger.com|Copyright|Stünings Medien
- Technik
- Wirtschaft
- Logistik
- Verkehr
- Politik
- Verbände
- Gesetze
- Vorschriften
- Veranstaltungen
- Kalender
- Testberichte
- Truck-Tests
- Trailer-Tests
- Transporter-Tests
- Sparsam unterwegs
- Forum Eurocombi
- Gebrauchte
- Media-Daten
- Redaktion
- Anzeigen
- Abonnements
- Newsletter
- Modellautos
- Web-TV Media
- Aktuelle Ausgabe
- Vorschau
- Wir über uns
- Probeheft
- Kontakt
- Impressum
- Archiv
- Truck-Service regional
- Geburtstage aktuell




Wirtschaft. Mit dem Ende der LKW-Hochkonjunktur müssen die LKW-Hersteller stärker auf kostenoptimierte und am spezifischen Kundenbedarf orientierte Angebote setzen. Die Oliver-Wyman-Studie „Truck Customer 2008“ zeigt, wo die Kunden Handlungsbedarf sehen.
Immer mehr Städte und Regionen in Europa richten Umweltzonen ein – von London bis Wien. Betroffen sind vor allem Fahrzeuge, die nicht mindestens der Euro-2-Norm entsprechen.
Mit positivem Image. Beim Test präsentierte sich die 510 PS starke Sattelzugmaschine DAF XF105.510 mit gediegenem Interieur und wirtschaftlicher Antriebspower. Machen Sie sich selbst ein Bild.